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Sechs Thesen zur KI-Bildung in der Zeitschrift „MedienPädagogik“

Anlässlich der breit geführten Debatten über Künstliche Intelligenz wurde in diesem Juli eine spannende Stellungnahme zum Thema KI-Bildung in der Zeitschrift „Medienpädagogik“ veröffentlicht, die sich insbesondere an GestalterInnen von Bildungsprozessen richtet. Welche Implikationen eine KI-Bildung mit dem Ziel mündiger Lernender hat, skizzieren die AutorInnen dabei in sechs Thesen und fordern unter anderem eine stärker interdisziplinär ausgerichtete Annäherung an das Feld. Dabei grenzen sie sich von „solutionistischen“, individualisierenden Ansätzen ab und plädieren dafür, dass KI-Bildung nicht nur ein kritisches Hinterfragen von Künstlicher Intelligenz und Datafizierung fördern, sondern auch dazu befähigen sollte, gesellschaftlich und politisch aktiv zu werden.